Sternenhimmel

Mit dem Sternenhimmel tiefe Entspannung finden

Den Sternenhimmel ungestört zu betrachten, ist eine der schönsten Formen der Entspannung. Appetit und Inspiration kann man sich vorab im Planetarium holen.

Den Sternenhimmel in seiner Pracht zu betrachten, ist besonders für Stadtmenschen ein besonderes Erlebnis. Durch das viele Licht der Großstadt ist von den Sternen nur wenig zu sehen. Was man mit bloßem Auge erkennen kann, gibt oft nicht einmal einen wagen Eindruck von der majestätischen Schönheit dieses Phänomens.

Unter freiem Himmel auf einer Decke in einer warmen Sommernacht den Blick zu den Sternen auf sich einwirken zu lassen, kann auf nahezu meditative Weise die inneren Batterien wieder aufladen. Entspannung und Inspiration verbinden sich beim Blick auf den Sternenhimmel in magischer Weise.

Wer einen Wellnessurlaub bucht, sollte sich überlegen, ob er sich einen Standort dafür sucht, wo er dieses Naturphänomen genießen kann, am besten an mehr als einem Abend, denn hat man sich dem Sternenlicht erst einmal geöffnet, möchte man diese Erfahrung wiederholen.

Um sich Appetit und Inspiration zu holen, ist ein Gang in die Sternwarte und ins Planetarium eine sinnvolle Sache. Der Sternenhimmel verliert nichts von seiner Faszination, wenn man mehr darüber aus wissenschaftlicher Sicht erfährt. Im Gegenteil wird das die Ehrfurcht und das Staunen über die Dimensionen des Universums nur vergrößern.

Ins Planetarium zu gehen und sich über die eigene Größe Gedanken zu machen, ist übrigens ein besonders guter Tipp, wenn einem im Leben die eigenen Probleme gerade mal wieder besonders groß vorkommen. Der Blick in den Sternenhimmel und das ansatzweise Erkennen der Dimensionen, in denen Ereignisse im Weltall stattfinden, haben schon für viele problembeladene Menschen die Perspektive zurechtgerückt. Das Universum ist so groß und erhaben, die eigenen Probleme dagegen sind so winzig, das hilft, Abstand zu gewinnen.

Das Planetarium mit seinen Projektionen vom Sternenhimmel ist auf Dauer aber kein Ersatz für den echten Blick in die Weite des Alls. Aus der Stadt herauszufahren, um am späten Abend die Sterne zu betrachten, schafft schon durch die Entfernung von der Stadt und die Bewegung in die neue Umgebung hinein einen heilsamen Abstand.

Eine Decke sollte man einpacken, Getränke, vielleicht einen Snack, denn mit knurrendem Magen ist so ein kleiner Ausflug, selbst wenn man nach ein oder zwei Stunden wieder die Heimreise antritt, schlecht zu genießen. Im Zweifel nimmt man eine zweite Decke mit, um sich darin warm einpacken zu können, denn man bewegt sich beim entspannten Sternenbetrachten schließlich nicht viel.

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