Serotoninmangel

Was Serotoninmangel eigentlich auslöst und die Folgen des Mangels

Mit Serotoninmangel ist nicht zu spaßen. Hier eine kurze Erklärung worin die Gefahr bei diesem Mangel besteht und was dabei zu beachten ist.

Es gibt gewisse Dinge, die sollten in unsrer Gesellschaft einfach nicht unterschätzt werden. Eine Sache ist zum Beispiel das Thema Serotoninmangel. Das ist nämlich bei uns in der Gesellschaft immer weiter verbreitet und wächst auch weiter. Doch was passiert da genau? Wie lässt sich das am besten beschreiben? Grundsätzlich ist erst einmal zu sagen, was Serotonin überhaupt ist. Serotonin ist ein so genannter Neurotransmitter.

Durch diesen Stoff werden Signale zwischen den einzelnen Nervenzellen übertragen. Denn nur so und nicht anders können alle Reize richtig übertragen und bearbeitet werden. Der häufigste Wirkungsort von Serotonin ist das Gehirn. Dort entstehen ja auch die Gefühle. Um einen Einstieg zu erhalten sei gesagt, dass zum Beispiel, dies trifft natürlich nicht auf jeden zu, viele Menschen sich ihre Gefühle über das Fernsehen oder andere Medien versuchen zu holen. Das Ergebnis davon ist beispielsweise Frust und daraus resultieren wiederum Handlungen, die diese Leute unter normalen Umständen nicht machen würden, wie Frust essen oder dergleichen.

Wenn es soweit ist, dann macht diese übermäßige Essen denjenigen glücklich. Obwohl es nicht förderlich für ihn ist. Der Mensch hat etwas eine Durchschnittsmenge von etwa 10 Milligramm Serotonin im Körper. Wenn dieser Spiegel sinkt, beginnt der Serotoninmangel. Und in diesem Fall sinkt dann auch, oder besser gesagt, ändert sich dann auch die Stimmungslage. Denn der Mensch braucht diese bestimmte Menge, damit es ihm auch gut geht.

Die Folge von solch einem Serotoninmangel sind dann unter anderem Angst, Depression, Antriebslosigkeit und auch Schlafstörungen. Es ist nun so, dass dauerhafter Serotoninmangel zu ernsthaften Erkrankungen führen kann. Denn die betroffenen Personen leiden dann mitunter an extrem starken Angstgefühlen. Dadurch wiederholen sie beispielsweise immer wieder Handlungen und ritualisieren sie praktisch. Ein klassisches Beispiel ist die Angst vor Unreiner Haut oder vor Bakterien. Das führt dann dazu, dass derjenige dauernd seine Hände waschen muss und dadurch dann dieser Zwang entsteht. Das geht dann einher mit der Zwangsneurose.

Das Thema Serotoninmangel ist an sich sehr umfangreich und nicht gerade in wenigen Worten beschreibbar. Wer sich für das gesamte Thema und alle Zusammenhänge interessiert, der findet im Internet viele Informationen zum Thema und auch zu Methoden, diese Dinge frühzeitig zu erkennen und zu handeln. Es gibt auch die Möglichkeit sich direkt bei einem Arzt zu informieren.

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