Karriere

wie Studenten wirklich Karriere machen können

Eine steile Karriere kommt nicht von ungefähr. Schon während des Studiums müssen die richtigen Grundsteine gelegt werden, damit später der Erfolg kommt.

Insbesondere im Bereich der Wirtschaftswissenschaften träumen sehr viele Studierende davon, eine Tages Karriere zu machen. Doch oftmals ist es so, dass der erhoffte Erfolg nicht in dem Maße eintritt, wie man es sich ursprünglich vorgestellt hat. Hierfür gibt es viele Gründe – wobei anzumerken ist, dass sich viele Studenten ihre Laufbahn bereits vor dem Eintritt in das Berufsleben verbauen. Wer wirklich Karriere machen will, der muss bereits während des Studiums richtig loslegen und die Weichen für seine berufliche Zukunft richtig stellen.

Einer der mit Abstand größten Fehler, der von den Studenten immer wieder begangen wird besteht darin, die Praktika nicht ernst zu nehmen. Nur allzu oft werden in diesem Bereich die Möglichkeiten einfach nicht ausgereizt: Dabei kommt es gerade auf die Praktika an – wer in den richtigen Unternehmen gearbeitet hat und während dieser Zeit gute Kontakte knüpfen konnte, der hat es im Grunde genommen schon geschafft. In solch einem Fall ist es relativ einfach, direkt im Anschluss an das Studium einen guten Job zu finden. Wer sich hingegen Zeit lässt, keine Praktika absolviert oder schlichtweg in den falschen Unternehmen arbeitet, hat es später deutlich schwieriger.

Es gilt bei den Topadressen der jeweiligen Branche zu arbeiten, damit die grundlegenden Weichen für die spätere Karriere gestellt sind. Es ist der Tat so, dass man mit den richtigen Praktika bereits die halbe Miete geleistet hat – gleichzeitig verlieren andere Punkte, wie zum Beispiel die studentischen Leistungen an Bedeutung. Deshalb kann allen Studenten nur dazu geraten werden, sich möglichst früh dahingehend zu informieren, mit welchen Praktika sie ihren Lebenslauf deutlich aufwerten können.

Ein ebenfalls sehr wichtiger Punkt sind Fremdsprachenkenntnisse. Allen voran spielt Englisch eine ganz entscheidende Rolle: Es reicht nicht aus, einfach nur Schulenglisch zu sprechen. Fließendes beziehungsweise verhandlungssicheres Englisch muss einfach sein. Unter Umständen kann diese bedeuten, dass man ein Auslandssemester an einer Hochschule im englischsprachigen Raum abzuleisten hat. Entsprechende Aufenthalte machen sich gleich doppelt bezahlt: Zum einen sammelt man wertvolle Erfahrungen im Ausland, zum anderen lernt man die Sprache richtig. Daher kann allen Studierenden nur dazu geraten werden, diese Möglichkeiten nicht außer Acht zu lassen und schon früh die Weichen zu stellen.

Anzeigen