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FriseurDer Frisör als Gesprächspartner und DienstleisterDer Frisör ist gerade für Frauen nicht zu ersetzen: Hier lässt man sich nicht nur auf Vordermann bringen, sondern tauscht auch Klatsch und Tratsch aus.Gemäß der Definition ist ein Frisör ein Fachmann für Haarstyling und Haarpflege. Doch sind die Coiffeure, wie sie ursprünglich in Frankreich genannt wurden, inzwischen weit mehr: Sie leisten nicht nur praktische Lebenshilfe, sondern verpassen einem gleich ein ganzes Makeover. Längst gehen die Dienstleistungen über das bloße Haareschneiden hinaus: Der Kunde wird zunächst hinsichtlich der Pflege beraten. Benutzen ich das richtige Shampoo? Was kann ich gegen Haarbruch und Spliss tun? Welche Coloration ist für Allergiker verträglich? Mit der wachsenden Zahl der Haarkosmetika sind die Anforderungen an den gemeinen Frisör immens gewachsen. Dieser muss heute nicht nur eine Vielzahl an Produkten in ihren Unterschiedenen benennen, sondern diese auch aus dem Stegfrei richtig anwenden können. Jahrzehnte lang dominierten die Frauen in diesem Beruf. Die offizielle weibliche Berufsbezeichnung lautet heute „Friseurin“, nicht zu verwechseln mit dem oft gebräuchlichen „Frisöse“, was als politisch-inkorrekt und abwertend empfunden wird. Doch immer mehr Männer zieht es in den Beruf: Zum einen, weil man hier verhältnismäßig leicht an Lehrstellen kommt, zum anderen weil der Beruf heute mit einer großen Portion Kreativität behaftet ist und vergleichbaren Tätigkeiten wie Tätowierungskünstler im Nichts nachsteht. Die Männer nennen sich schlicht „Friseur“ oder auch neuerdings wieder „Barbier“. Barbiers waren vor Dekaden in den USA üblich: Vom gemeinen Frisör unterscheideten sie sich, weil sie auch Rasuren für Bart- und Nasenhaare anboten. Wer für mehrere Stunden beim Frisör einkehrt, erwartet heute mehr als bloßes Waschen, Schneiden, Legen: Da wird über Gott und die Welt geredet, getratscht, gelacht und geweint. Der Frisör ist wie der Barkeeper zu einem Allroundansprechpartner geworden, da hier alle Farben und Formen von Menschen zusammenkommen und mehr oder weniger ihre aktuelle Lebenssituation preisgeben. Um dem auch ein passendes Ambiente zu schaffen, schweifen manche Salons inzwischen ins Gastronomische ab, bieten Kaffe und Kuchen und aktuelle Magazine an. Die preisliche Bandbreite bei den Frisören ist sehr unterschiedlich: Es gibt Edelsalons, die sich ihre Sporen durch den Besuch mehr oder weniger prominenter verdient haben, sowie die „No-Frills“-Ableger. Letztere sind wie im Billigflugsektor konkurrenzlos günstig, da sie auf eben genannten Schnickschnack wie Getränke oder Zeitungen verzichten und so immens einsparen können. |
Marderschreck
Ein Marderschreck hilft dabei, den ungebetenen Hausgast oder Kabelfresser auf effektive Art und Weise wieder loszuwerden, ohne ihn zu verletzen. Hörbücher
Nicht nur Benjamin Blümchen und Bibi Bocksberg laden dazu ein, ein Buch zur Seite zu legen. Die verschiedensten Hörbucharten sind wieder im Kommen. Kurzhaarfrisuren
Viele Frauen können die langen Haare nicht mehr ertragen, weil das Waschen und Föhnen zu lange dauert. Daher lassen sie sich Kurzhaarfrisuren schneiden. Geburtstagsgeschenke
Brautfrisuren
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