Berufsschullehrer

Der Berufsschullehrer und sein Berufsbild

Der Berufsschullehrer hat gute Chancen, was seine Berufsaussicht angeht. Hier eine kurze Zusammenfassung bezüglich des Inhaltes und der Voraussetzungen.

Viele junge Leute werden heute nach ihrer Schule, sei es Realschule oder auch Gymnasium vor die Wahl gestellt, welchen Beruf sie ergreifen möchten. Und da fällt die Wahl mit Sicherheit einigen nicht sehr leicht und es ist ja im Endeffekt auch eine sehr sehr wichtige Entscheidung für die Zukunft, ja sogar vielleicht für einen größeren Abschnitt des eigenen Lebens. Da will alles schließlich gut überlegt sein. Aber nicht nur junge Leute, auch schon im Berufsleben stehende, werden manchmal mehr oder weniger freiwillig vor die Wahl gestellt, etwas neues zu machen oder umzulernen. Der Beruf als Berufsschullehrer ist da grundsätzlich ziemlich interessant.

Denn aus heutiger Sicht können die Einstellungschancen eines Berufsschullehrer als gar nicht mal so schlecht, vielmehr als sehr aussichtsreich bezeichnet werden. Das allerwichtigste Tätigkeitsfeld von einem Berufsschullehrer liegt natürlich in der Ausübung seines Amtes beziehungsweise seines Lehramtes. Das bedeutet er plant, bereitet vor und führt durch, was in Bezug auf den theoretischen Fachunterricht in berufsspezifischen Fächern oder auch Lerngebieten des allgemein bildenden Unterrichts stattfindet. Dies geschieht an einer staatlichen berufsbildenden Schule oder auch an einer so genannten berufsbildenden Schule in freier Trägerschaft.

Der Berufsschullehrer kann aber auch an anderen Orten eingesetzt werden. Es muss nicht direkt der Hintergrund einer berufsbildenden Schule sein. Zum Beispiel kann er auch sehr vielseitig in betrieblichen oder auch überbetrieblichen Weiterbildungsstätten und Fortbildungsstätten eingesetzt werden. In der Regel wird ein Studium an einer wissenschaftlichen Hochschule oder Fachhochschule benötigt. Die Ausbildung ist in zwei Phasen unterteilt. Einmal das wissenschaftliche Studium an einer Universität, in der Regel mit einer beruflichen Fachrichtung gekoppelt und einem an Berufsschulen allgemein bildenden Fach. Es besteht auch die Möglichkeit mit Hilfe einer Prüfung die Hochschulreife zu umgehen. Dies ist auch geeignet für Quereinsteiger. Trotzdem ist alles sehr genau, was den Bildungsweg angeht, geregelt.

Die zweite Phase beinhaltet den pädagogischen und praktischen Vorbereitungsdienst für das entsprechende Lehramt. Dies geschieht natürlich auch wieder an einer berufsbildenden Schule mit einer Regelausbildungszeit von 24 Monaten. Wer sich noch genauer über das Studium der Berufsschullehrer und allen relevanten Dingen informieren möchte, der sollte sich am besten an eine Hochschule oder Fachhochschule wenden. Hier bekommt er alles notwendige Infomaterial. Auch im Internet lassen sich genug Informationen sammeln.

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